.iso auf Speichermedium kopieren mittels dd

  • USB-Stick oder Speicherkarte einstecken
  • Terminal öffnen (Ctrl + Alt + T)
  • Sich zum root machen (sudo -i)
  • Mittels fdisk -l das Speichermedium ausfindig machen
  • Speichermedium wenn nötig aushängen (umount)
  • Via (cd) in den Ordner begeben wo die ISO liegt
  • Jetzt mittels dd die ISO auf das Speichermedium übertragen:
    root@serge-ideapad:/home/serge/Downloads# dd bs=4M if=debian-8.6.0-i386-netinst.iso of=/dev/mmcblk0
    79+0 Datensätze ein
    79+0 Datensätze aus
    331350016 bytes (331 MB, 316 MiB) copied, 54.3595 s, 6.1 MB/s

Barfuss auf neuen Wegen

Ich habe schon lange immer zuhause keine Schuhe getragen und in den Schuhen fühlte ich mir auch nicht richtig wohl. Nicht das ich falsche Schuhe gekauft habe, richtig wohl meine ich damit verbunden, den Untergrund zu spüren. Bei uns um die Ecke gibt es den „Barfussweg„. Tolle Idee, aber ich habe ihn noch nicht besucht. Warum auch?
Bin jetzt gut 2 Wochen so viel Barfuss gegangen wie nur möglich und habe mir eigene Wege gemacht. Husch einmal da kurz auf das saftige Grass, dort eine Pfütze oder den Strassenbelag wechseln, schon kleine Unterschiede machen das gehen angenehmer und vor allem spannender. Und bei einem solchen Barfussweg, was soll ich sagen; Komme mir gefangen, gradlinig vor. Für die Städtler super, die noch kurz die Natur nahe haben wollen.

Das Selbstvertrauen wird auch grösser, man hebt sich von der Masse ab. Und höre oft hinter mir wie die Menschen sich unterhalten über meine Füsse. Das stört mich nicht, wirke ich ja so interessanter.
Auch wenn es draussen kalt und regnerisch ist, fühlt es sich nicht kalt an. Man muss nur den Mut haben, mal die Schuhe ruhen zu lassen.

Also was ich euch sagen will, geht mal Barfuss und das mit voller Achtsamkeit.

Die geilste Kaffeekapsel der Welt

Ich konnte heute per Zufall (ich liebe ihn), ein wirklich ausgezeichneten Kaffee geniessen.
Die Kapseln sind Abfallprodukte aus der Zuckerrüben- und Maisproduktion und sind daher 100% Biologisch abbaubar. Heisst also, in den Kompost damit. Und der Espresso schmeckte mir ausgezeichnet und ich bin mir wirklich am überlegen in Zukunft so eine Maschine in den Haushalt zu stellen. Und wer mich kennt weiss, dass ich viel Wert auf Nachhaltigkeit habe.
Die Maschine selber kommt aus Italien von einem Familienunternehmen und nicht China/Japan Gegend.

Am besten hier noch ein Video

Ich bekomme absolut nichts für diesen Bericht und will ich auch nicht.

Mehr Infos:
Bis Ende Mai 2016 kann man diesen noch Degustieren im Claro Laden Herisau
Und Natürlich darf die Herstellerseite nicht fehlen: http://www.beanarella.ch/

Wie man alle Emails in Gmail als gelesen markiert

Öffne einen von deinen Gmail Accounts
Tippe is:unread in die Gmail Suche
Klicke bei Auswählen auf alle markieren
Klicke rechts oben auf Alle x Konversationen in "..." auswählen
Klicke bei Auswählen auf Gelesen
Original von Jason Savard von mir ins Deutsche übersetzt.

Kommentare nun via Facebook möglich

Ich will nur kurz sagen das jetzt auf http://www.sergedecker.ch man auch via Facebook kommentieren kann.
Hoffe, so dass mal mehr oder überhaupt Kommentare zu den Artikeln kommen.

Die Zeit

Zeit ist überhaupt nicht kostbar, denn sie ist eine Illusion. Was dir so kostbar erscheint, ist nicht die Zeit, sondern der einzige Punkt, der außerhalb der Zeit liegt: das Jetzt. Das allerdings ist kostbar. Je mehr du dich auf die Zeit konzentrierst, auf Vergangenheit und Zukunft, desto mehr verpasst du das Jetzt, das Kostbarste, was es gibt.

Eckhart Tolle

Projekt Apfelbaum #1 – Kältebehandlung der Samen

Da es in der Natur nun mal so ist, dass die Kerne im Winter mit der Keimphase beginnen. Müssen wir nun den Winter simulieren so, dass die Keimung los geht.
Man nimmt dazu einfach die Apfelkerne aus einem Apfel und legt sie zwischen zwei feuchte Lagen Papiertaschentücher und das ganze in eine Box und ab in den Kühlschrank für 2 bis 4 Wochen. Soweit bin ich schon mal und darf nun die Geduld aufbringen um zu beobachten ob das was wird. Werde sicherlich wieder darüber schreiben wie es weiter geht.

Die Macht der Schaufenster

Ich ging vorhin ein Stück durch die alten Gassen von Herisau, nicht so wie die vor und hinter mir – sondern Achtsam und offen um neues zu entdecken. Ich habe viel neues entdeckt, Fassaden wo ich 3 Monate vorbei ging sind mir jetzt richtig ins Auge gestochen oder die Feine Auswahl an Geschenken in den Schaufenstern.
Zum Glück ist Sonntag, sonst hätte mich die reiche Auswahl an Tee’s und Adventskalender noch in den Laden gezogen. Aber nicht nur die Auswahl im Schaufenster ist bemerkenswert, auch der da der davor steht und sein Spiegelbild betrachtet.
Manchmal nur ein kurzer unachtsamer Blick, kaum wahrgenommen. Manchmal erschrocken wer das ist, der sich da spiegelt. „Ein fremder“ sagt mein Gefühl, doch das bin ich. Wie lange habe ich schon nicht mehr mein Spiegelbild so gesehen wie es ist, nichts muss gerichtet werden – nichts an mich muss verändert werden. Nur für ein paar Sekunden da stehen und sehen wer da gegenüber sich Spiegelt.
Ja manchmal kommt es auch dazu das man Angst hat und sich gar fürchtet und schnell weitergeht. Abstossend von dem Gedanken das man sich in die Augen blickt und denkt – „Das bist du, was bist du?“.
Für mich war es vorhin richtig stimmig und mir gefällt was ich sah. Und man weiss es nicht, vielleicht gibt es doch noch Teegeschenke zu Weihnachten.

Nächstes Ziel 3 Tage Caumasee

Ich und ein guter Freund (Bruno) gehen mal wieder zurück zu den Wurzeln.
Keine Kommunikation und Socialgehabe nach draussen und innen, so dass wir wieder einmal zurück zur natürlichen ruhe finden.
Mit im Gepäck ist genug zu Essen und dieses mal wegen den Morgentemperaturen auch einen Gaskocher. Um morgens einfach schnell und einfach warmes Wasser zu haben.
Dieses mal gibt es auch Fleischige Nahrung im Topf, mal schauen was Bruno hin zaubert.

Das Ziel und die grobe Nahrung sind gesetzt und besprochen. Es muss nur noch gepackt und kleinere Sachen gekauft werden um los zu legen. Los geht es nächsten Freitag und zurück sollten wir Sonntag kommen. Das Wetter verspricht nur gutes und so kann ich ohne Sorgen Richtung Flims aufbrechen.

Ich hoffe ich komme danach noch dazu um einen kleinen Erfahrungsbericht zu schreiben, ein Versprechen abgeben will ich hier keines.

Thurgauer Mostsuppe

Das Rezept ist für 4 Personen gedacht.

  • 25 Gramm Butter
  • 1 Zwiebel
  • 50 Gramm Lauch
  • 1.5 EL Mehl
  • 50 Gramm Karotten
  • 4 DL Apfelmost
  • 3.5 DL Gemüsebrühe
  • 6 DL Rahm
  • Schnittlauch, Salz, Pfeffer

Die Zwiebel und der Lauch klein hacken und in der Butter andünsten und mit dem Mehl bestäuben. Mit dem Apfelmost und der Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen. Das Gemüse klein schneiden und dazu geben. Nach 30ig minütiger Kochdauer pürieren und den Rahm dazugeben. Mit dem Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Schnittlauch ganieren.

Na das ist ja mal ein schönes Panorama

image

Think.

Gestern, heute, morgen

Was ist was war?

Wie lebt eigentlich die heutige Gesellschaft. Mal sicher nicht im jetzt und hier. Da sieht man in der Zeitung einen riesigen Bericht was so in privaten Wälder entsorgt wird. Nicht schön, ich ziehe darum den Schluss, dass wir auch nicht im morgen leben! Oder der im Blick am Abend. Rausschmiss wegen obszönen Bilder in einer Rundmail, falschen Ordner freigegeben bei Facebook… Und dann noch im Artikel schreiben, dass er es so schnell wie möglich vergessen möchte. Unglaublich.

Also lebt die ganze Menschheit in einer Zeit in der ich leider nicht klarkomme. In der Vergangenheit. Das gestern ist schon jetzt, da unsere Latenz immer noch im ms Bereich liegen. Ich dachte immer wenn wir genug Zeit und Raum hätten um zu Denken, dann lebst du im morgen. Aber so einfach ist es nun auch nicht wirklich.

Anderes Beispiel: Wieviel mal kommt im Tag das Wort wenn in den Sinn. Oder auch nur Sätze wie „Wenn ich gestern nur die Post nicht vergessen hab.“ Haben wenn drin, danach geht es weiter:“Eigentlich nicht so schlimm. “ das eigentlich ist hier falsch wie auch das wenn. Das ist eine Menge an Energie die verschwendet wird. Da betrügt man sich selber weil das eigentlich nichts weiter als eine ausrede ist.

Was nun? Das frage ich mich die ganze Zeit. Auszeit vom hektischen Alltag, könnte mir die Abwechslung bringen. Das heisst ich mache mich auf den Weg mit dem Ziel, dass der Weg das Ziel ist. Am besten zu Fuss und mit einem kleinen Zelt bewaffnet. Essen nehme ich nur für gut 2 oder 3 Tage mit. So das ich doch mal durch ein Dorf oder so gehen muss um kurz einzukaufen. Das Smartphone nehme ich auch mit für den Fall der Fälle. Wohin das es geht weiss ich wirklich noch nicht genau . Oder wie weit das ich komme liegt auch noch in den Sternen. Richtung Graubünden ist sicherlich nicht so schlecht.

Man wird sehen was ich zu berichten habe.

Bis dann ~ Serge

Wissen ist Macht.

Ja das ist ja mal ein Gedankengang, der sicher schon viele Denker auf dieser Welt durch den Kopf ging. Manche haben sicher schon darüber philosophiert was genau die Macht ist.

Ich für meinen Teil will kurz meinen Gedankengang zudem hier niederschreiben. Ich achte nicht gross auf die Rechtschreibung oder auf die Satzstellung. Bisher hat sich noch niemand darüber beschwert und darum ziehe ich es jetzt einfach so weiter durch.

Wissen ist Macht. steht es im Titel. Was das genau heisst, ist glaube ich jedem selber überlassen. Ich habe schon festgestellt, wenn man seine eigene Muttersprache einem Fremden beibringen will. Ist man schnell im Detail verliebt und spricht das perfekte Schweizerdeutsch. Das ist auch gut so, weil man einem anderen geholfen hat und einem selber wieder was beigebracht hat.
Noch ein kleines Beispiel:

Ich habe vor gut 15 Jahren gelernt wie man multipliziert und dividiert. Jetzt brauche ich es noch vielleicht 3 mal in der Woche. Unbewusst natürlich, der Geist nimmt nur noch das Resultat war. Jetzt geht man vor einer Klasse die gemischt im Alter und Nationalität sind. Gut haben wir jetzt Rechnen auf dem Programm, das sollte jeder gut verstehen. Auch unsere Zahlenreihen sind besser verständlich wie die Sprache, die man braucht um sie zu beschreiben.

Jetzt müsste man sich vorstellen, ein junger 30 jähriger Mann schafft ein Verein. Mit dem Ziel in 10 Jahren mit dem Verein eine Stiftung zu gründen.
Es gibt am Anfang eine Klasse mit 5 Schülern. Was Unterrichtet wird, hängt sehr von den Örtlichkeiten ab. Wenn PC’s vorhanden sind, versucht man am besten den Schülern Debian Linux näher zu bringen. Am besten wäre es wenn man schon 5 Laptop’s hat oder die Schüler selber die Kisten mitbringen. Gezahlt wird, was einem liegt. Heisst soviel, ich als Lehrer gehe sowieso an Geld leer aus. Es muss eine Miete bezahlt werden und den Rest geht wieder in die Vereinskasse. Ich als Lehrer Manage das Geld und die Miete. Der Raum wird durch den Verein getragen. Am besten wäre eine kleine Lokalität, wo man die Schüler gut unterrichten kann.

Jetzt mal eine kleine Rechnung
Miete 50 CHF
5 x 20 CHF = 100 CHF durch Schüler (Durchschnitt liegt bei 20 Franken pro Kopf)
Macht für den Verein 50 CHF gewinn.

Sponsoren wären nicht schlecht, da nicht immer der Durchschnitt erreicht werden kann. Wenn man nur ein kleines Programm von 10 Minuten hat, kann man den Teilnehmern nicht 20 CHF aus der Tasche ziehen. Am besten wäre es dann wenn es einen Anschlag gäbe wo man sich eintragen kann. Sodass an einem Abend 6 Personen auftreten die ca. 15 Minuten Zeit haben. Und schon hat man wieder die Miete sicherlich raus. Es kann sicherlich jemand aus dem Verein auch mal als Teilnehmer oder Schüler vorbei kommen und muss sicherlich nichts bezahlen.
Die Vorteile sind sowieso als Vereinsmitglied sehr vorzüglich, heisst soviel wie:

  • Für 50 Franken im Jahr kann man sich kompetent und schnell weiterbilden
  • Es gibt keinen Zwang das man Unterrichten muss, es wäre natürlich immer wieder schön wenn man von den anderen Mitglieder was lernen kann.
  • Es gibt sicherlich 2 mal im Jahr eine Vereinssitzung, mit Essen und Trinken
  • Wenn wir die Richtigen Sponsoren erwischen, können wir direkt bei den Händlern einkaufen
  • Es gibt immer wieder interne wie auch externe (Denke da an Migros Club Schule) Schulungen

Rezepte für die urbane Umgebung

Ich will hier mal ein paar Rezepte sammeln. Von Grundkenntnisse muss man keine Ahnung haben. Ich habe aber auch Gerichte die anspruchsvoller sind und nicht so einfach nach zu machen sind. Fangen wir mal ganz einfach an:

Teigwaren
Das Verhältnis von Teigwaren zu Wasser ist 1 : 10.
Also das Wasser zum Kochen bringen, Salz und wenig Öl hinzufügen. Teigwaren beigeben und kochen lassen. Bis die Teigwaren weich sind. Es kann bis zu 10 Minuten dauern bis das ganze fertig ist.
Die Menge ist auch immer so eine Sache. Ich weiss jetzt langsam wie viel ich in die Hand bzw. in den Topf geben muss für eine Person. Wenn man gut im schätzen ist oder eine Waage hat, kann man mal für sich 150g Teigwaren machen. Und danach sieht man schnell ob man mehr braucht oder eher weniger.

Weitere Gerichte muss ich zuerst selber in der Natur ausprobieren, bevor ich hier diese Dokumentiere. Weitere werden sicherlich folgen.

Bis dann
Serge

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